Claudio Danuser studierte an der Universität Bern Musikwissenschaft und Dirigieren sowie in Italien Gesang und debütierte 1986 beim Festival von Montepulciano als Opernsänger in Bizets ‚Don Procopio‘. Während der Spielzeit 1987/88 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und verfolgte ab dann eine internationale Laufbahn als Sänger. Mit der Übernahme der Leitung des Konzertchors Richterswil 2002 und der Swissair Voices 2004 stieg er allmählich auf das Dirigieren um. 2013 war er Chordirektor des Opernfestivals La Perla, welches auf der Seebühne Pfäffikon/ZH Verdis Aida produzierte. 2018 gründete er den Belcantochor Männedorf-Uetikon. Aus seinen Opernchorwochen auf der Musikinsel Rheinau entstand 2019 der Opernchor Cantalopera, mit dem er zahlreiche grosse Konzertprojekte mit Orchester realisierte. Daneben war er bis 2018 als Musikwissenschaftler für das Migros-Kulturprozent tätig. 2020 übernahm der das Opernfestival Opera St. Moritz und führt es in neuer Form unter dem Namen Opera Engiadina weiter.
Biography
Claudio Danuser studierte an der Universität Bern Musikwissenschaft und Dirigieren sowie in Italien Gesang und debütierte 1986 beim Festival von Montepulciano als Opernsänger in Bizets ‚Don Procopio‘. Während der Spielzeit 1987/88 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich und verfolgte ab dann eine internationale Laufbahn als Sänger. Mit der Übernahme der Leitung des Konzertchors Richterswil 2002 und der Swissair Voices 2004 stieg er allmählich auf das Dirigieren um. 2013 war er Chordirektor des Opernfestivals La Perla, welches auf der Seebühne Pfäffikon/ZH Verdis Aida produzierte. 2018 gründete er den Belcantochor Männedorf-Uetikon. Aus seinen Opernchorwochen auf der Musikinsel Rheinau entstand 2019 der Opernchor Cantalopera, mit dem er zahlreiche grosse Konzertprojekte mit Orchester realisierte. Daneben war er bis 2018 als Musikwissenschaftler für das Migros-Kulturprozent tätig. 2020 übernahm der das Opernfestival Opera St. Moritz und führt es in neuer Form unter dem Namen Opera Engiadina weiter.